Der neue Intouro. Effizient.

Maßgeschneidert: vier Grundmodelle

Die enorme Wirtschaftlichkeit beginnt mit dem passenden Omnibus für den jeweiligen Einsatz. Deshalb deckt der neue Intouro das ganze Spektrum der Hochbodenbusse ab. Er startet als 12,18 Meter langer Intouro sowie als 13,09 Meter langer Intouro M. Im Frühjahr 2022 folgen der handliche Intouro K (Länge 10,75 Meter) und der 14,88 Meter lange Intouro L, der erste Dreiachser der Baureihe. Form und Funktion gehen eine perfekte Einheit ein. Typisch für die sachliche und funktionelle Karosserie ist die markentypische Einheit aus Grill und Scheinwerfern. Die nahezu fugenlos glatten Seitenwände sind reinigungsfreundlich und einfach mit Schriftzügen oder Werbung zu bekleben, ebenso das Heck mit einer Motorklappe ohne Entlüftungsschlitze. Die Vorzüge lassen sich auch in Zahlen messen: Im Vergleich zum Vorgänger sinkt der Kraftstoffverbrauch um bis zu 3 Prozent. Verantwortlich dafür sind, neben der aerodynamisch optimierten Karosserie, das je nach Modellvariante rund 300 Kilogramm niedrigere Gewicht. Der neue Intouro ist ein Omnibus nach Maß, das zeigt sich außen an unterschiedlichen Zielschildvarianten, einer wahlweise ein- oder zweiflügeligen Tür 2 sowie an der Wahlmöglichkeit zwischen einem kostengünstigen halbautomatischen und einem vollautomatischen Rollstuhllift. Bekannte Komponenten senken die Kosten, etwa Scheinwerfer aus dem Teileprogramm des Daimler Konzerns. Das sichert eine einfache und kostengünstige Ersatzteilversorgung.

Reparaturfreundlich: Karosserieteile

Der neue Intouro ist ein echter Praktiker. Robuste und leicht austauschbare Stoßecken minimieren die Kosten. Selbst bei tiefverglasten Türen für den Linienbetrieb wird unten ein schmales, verblechtes Türpaneel eingesetzt. Es reduziert Reparaturen bei kleineren Kollisionen erheblich, da keine komplette Türscheibe ersetzt werden muss.

Vielfältig: individuelle Ausstattung

So flexibel wie der Intouro ist auch seine Ausstattung. Das zeigt sich zum Beispiel beim Thema Außenspiegel. Besonders kostengünstig und nach Beschädigungen im rauen Linieneinsatz leicht zu ersetzen, sind die serienmäßigen Spiegel an Bügeln. Genauso gibt es den Intouro aber mit eleganten Integralspiegeln. Sie sind separat wählbar sowie Bestandteil des Ausstattungspakets „Exterieur“ für den Ausflugs- und Kurzreiseverkehr. Es hebt den Intouro auf das Niveau eines gepflegten Reisebusses. Bestandteile sind außen unter anderem ein silbern eingefasster Frontgrill, das Gitter der Motor-Luftansaugung in Wagenfarbe und eine schwarz eingefärbte Heckkuppel. Eine silberne Spange unter der Heckscheibe unterstreicht den gediegenen Charakter. Das „Interieur“-Ausstattungspaket empfängt seine Fahrgäste mit einem Handlauf in Silber-Optik sowie dem hervorgehobenen Markenschriftzug seitlich an der Mittelkonsole. Der Fahrer hat ein griffiges Lenkrad mit Bezug aus dem Ledermaterial Composition in der Hand und blickt auf Instrumente mit einem verchromten Rahmen sowie Ablagen mit Einlagen in der Farbe „Eisengrau“. Doch bereits die Serienausführung als Überlandbus hat es in sich. Trennwände aus Echtglas und die einteilige Heckkuppel sind Beispiele für die hochwertige Gestaltung des Fahrgastraums, ebenso die Mitteldecke mit ihrer Einfassung aus Aluminiumprofilen. Zum angenehmen Raumgefühl trägt die helle und freundliche Farbgebung des Interieurs bei. Die Modularität des Intouro wird unter anderem an den Gepäckablagen deutlich. Je nach Einsatz kann der Intouro ohne Gepäckablagen und Luftkanal ausgeführt werden. Es gibt ihn ebenso mit Ablagen mit durchbrochenem Boden oder – im Ausflugsverkehr – mit geschlossenem Boden. Zusätzlich sind Luftkanäle sowie Service-Sets mit individuellen Leselampen oder Luftdüsen sowie beides kombiniert möglich. Ähnlich variabel ist die Bestuhlung, wahlweise Inter Star Eco (ISE) für den Linienbetrieb oder die Reisesitze Travel Star Eco (TSE). Hinzu kommen Varianten wie das herausnehmbare Wechselpodest gegenüber der Mitteltür oder ein schwenkbarer Doppelsitz im Bereich der doppeltbreiten Tür 2 zur Maximierung der Sitzplätze.

Angenehm: Raumklima mit viel frischer Luft

Genügt in Regionen mit mildem Klima eine Temperierung des Fahrgastraums, bietet sich die Ausführung mit Dachklimamodulen an. In diesem Fall sind Luftausströmer zentralüber dem Mittelgang angeordnet. Besonders kraftvoll ist die klassische Aufdach-Klimaanlage in Verbindung mit den Dachkanälen.

Sie leistet je nach Modellvariante 32 kW oder 39 kW und sorgt für einen permanenten Frischluftaustausch im Fahrgastraum – wichtig in COVID-19-Zeiten. Bei gemäßigten Temperaturen erreicht der Frischluftanteil auf diese Weise bis zu 80 Prozent. Dabei wird die Luft alle zwei bis vier Minuten komplett ausgetauscht.

Innovativ: Cockpit und Assistenzsysteme

Der Fahrerplatz ist ergonomisch perfekt ausgeführt. Er hat von seiner Form über das Multifunktionslenkrad bis zum Farbdisplay Reisebusniveau. Das Cockpit ist gleichzeitig praxisnah auf die Montage von Kassen- und Zahlsysteme für den Linieneinsatz ausgelegt. Intouro heißt ebenfalls Hightech: Optional ist der Omnibus mit dem neuen Zugangssystem Keyless Start ausgestattet. Der Motorstart erfolgt dabei per Knopfdruck. Zur Serienausstattung gehört auch eine elektronische Feststellbremse. Neue Wege geht der Intouro mit seinen vorbildlichen Assistenzsystemen. Als weltweit erster Omnibus ist er mit dem Notbremsassistenten Active Brake Assist 5 verfügbar. Maßstäbe setzt ebenso der optionale Abbiegeassistent Sideguard Assist mit Personenerkennung. Beide Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer und schützen die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

Bewährt: Motor und Antrieb

Auch das ist Wirtschaftlichkeit: Der Antrieb des Intouro basiert auf bewährten Komponenten. Vielfalt bestimmt auch hier das Bild. Die Motorisierung reicht vom kompakten Reihensechszylinder Mercedes-Benz OM 936 mit 7,7 l Hubraum und 220 kW (299 PS) bis zum OM 470 und 10,7 l Hubraum und 290 kW (394 PS) im dreiachsigen Intouro. Noch größer ist die Getriebe- Vielfalt. Je nach Modell gibt es Sechsgang-Schaltgetriebe mit Stern, das vollautomatisierte Achtganggetriebe Mercedes-Benz GO 250-8 PowerShift oder Wandler-Automatikgetriebe von Voith und von ZF.

Zukunftweisend: hocheffiziente Hybridmodelle

Der nächste Schritt für den neuen Intouro ist bereits vorgezeichnet: Voraussichtlich Anfang 2022 folgen Varianten mit Hybridantrieb. Mit ihnen sinkt der Kraftstoffverbrauch noch einmal erheblich.

Safety first

Sicherheit steht für Mercedes-Benz als Entwicklungsziel an erster Stelle. Auch und gerade beim neuen Intouro, denn der Fahrer des Allrounders muss unterschiedlichste Verkehrssituationen meistern.

Bedienfreundliches Fahrberechtigungssystem

Sicherheit beginnt beim Diebstahlschutz. Optional ist der Intouro mit dem neuen Keyless-Start ausgestattet. Nach Betreten des Intouro kann der Fahrer den Schlüssel stecken und per Tastendruck das Zündschloss entsperren sowie den Motor starten. Gleichzeitig dient Keyless-Start als Wegfahrsperre.

Elektronische Feststellbremse

Die neue elektronische Feststellbremse vereint einfaches Handling und hohe Sicherheit. Bei eingelegter elektronischer Feststellbremse wird diese beim Anfahren (Betätigung Gaspedal, Gang eingelegt) automatisch gelöst. Umgekehrt wird die Feststellbremse automatisch aktiviert, wenn der Intouro steht und der Fahrer seinen Platz verlässt oder den Motor abstellt – der Omnibus ist gegen Wegrollen gesichert.

Innovativer Abbiegeassistent

Für den Intouro stehen alle zurzeit lieferbaren Sicherheitssysteme zur Verfügung. Erstmals in einem Überlandbus ist der Abbiegeassistent Sideguard Assist mit Personenerkennung verfügbar. Er warnt beim Abbiegen vor bewegten Objekten wie Fußgängern oder Radfahrern auf der Türseite und macht auf stationäre Hindernisse in der Abbiegekurve aufmerksam. Darüber hinaus unterstützt er den Fahrer beim Spurwechsel nach rechts.

Intelligente Fahrbahnausleuchtung

Sicht ist Sicherheit, also auch der serienmäßige Regen-Licht-Sensor. Ob Fahrlicht oder Scheibenwischer, die Bedienung übernimmt die Technik. Hochwertige Scheinwerfer sindein weiteres Sicherheitsmerkmal des neuen Intouro. Die Ausstattungsstufen reichen von lichtstarken Halogen- bis zu Xenon-Lampen mit LED-Tagfahrlicht, optional ergänzt von Nebelscheinwerfern mit Abbiegelicht. Mit dieser Rundum-Unterstützung ist der Intouro auf nahezu alle Verkehrssituationen bestens vorbereitet.

Weltpremiere: Active Brake Assist 5 für Omnibusse

Noch mehr Sicherheit, noch mehr Unterstützung für Busfahrer: Die neue Generation des Active Brake Assist 5 (ABA 5) kann als Notbremsassistent neben Vollbremsungen auf stehende und vorausfahrende Hindernisse nun ebenfalls eine Vollbremsung auf Fußgänger auslösen – das ist weltweit für Omnibusse einzigartig. Damit ist das Leistungsvermögen des Active Brake Assist abermals gestiegen. Mercedes-Benz hatte ihn im Jahr 2008 erstmals eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt. Technischer Hintergrund von ABA 5 ist die Ergänzung des weiterhin verwendeten Multi-Mode-Radarsystems durch ein weiterentwickeltes Kamerasystem. Die Daten von Radarsystem und Kamera werden in einem Steuergerät zusammengeführt und können somit Fußgänger und Fahrzeuge noch besser als bisher erkennen. Bei Gefahr einer Kollision mit einer sich bewegenden oder stehenbleibenden Person warnt der Active Brake Assist 5 den Busfahrer optisch und akustisch und leitet gleichzeitig eine Teilbremsung oder Vollbremsung ein.

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